1. Woran erkenne ich eine gute Matratze?

Bei der Auswahl der richtigen Matratze sollten wir wirklich umsichtig vorgehen. Denn nur eine geeignete Matratze verteilt das Körpergewicht perfekt, passt sich der Körperform an, bietet der Wirbelsäule ausreichenden Halt und sorgt für Entspannung der Rückenmuskulatur und Gelenke. Berücksichtigen Sie beim Kauf einer neuen Matratze einige entscheidende Faktoren wie Ergonomie (wie sich die Matratze an die Form und Struktur des Körpers anpasst), Wärmeregulierungsfähigkeit (wie die Matratze Wärme speichert und verteilt), den hygroskopischen Faktor (wie die Matratze mit Feuchtigkeit umgeht) und die Größe (die Mindestlänge der Matratze sollte 20 cm länger sein als die Körpergröße der liegenden Person, die Standardbreite beträgt in der Regel 90 cm). Prüfen Sie sorgfältig die Zusammensetzung der einzelnen Matratzen und verlangen Sie vom Hersteller Zertifikate, die eine hohe Produktqualität und die Abwesenheit schädlicher Stoffe garantieren. Informieren Sie sich über die Garantie auf den Matratzenkern (ein hochwertiger Kern hält bis zu 10 Jahre).

2. Wie wählt man die richtige Matratze aus?

Kaufen Sie eine Matratze in Fachgeschäften, wie z. B. spezialisierten Matratzenstudios und Showrooms, wo Sie die Möglichkeit haben, die Produkte zu testen. Kaufen Sie eine Matratze auf keinen Fall nur auf Empfehlung, denn jeder hat andere Bedürfnisse.

3. Wie soll ich die Matratze ausprobieren?

Testen Sie die Matratze im Fachgeschäft gründlich und legen Sie sich mindestens zehn Minuten darauf. Ihre Wirbelsäule muss sowohl beim Schlafen auf dem Rücken als auch auf der Seite in einer optimalen Position liegen. Testen Sie die Matratze daher zusammen mit einem passenden Kissen aus hochwertigem Memory-Schaum. Die Härte der Matratze sollte sich nach dem Körpergewicht der Person richten, für die die Matratze bestimmt ist. Eine schlanke Person kann eine weichere Matratze wählen, die sich der Körperform anpasst, während eine schwerere Person eine festere Matratze wählen sollte. Wenn Sie im Rückenlage leicht eine Hand zwischen Körper und Matratze im Bereich der Nieren schieben können, ist die Matratze für Sie zu hart. Ist dies nicht möglich, ist sie zu weich. Ein weiterer Schritt bei der Auswahl einer geeigneten Matratze sollte die richtige Wahl des Bezugs sein. Dabei sollte es uns nicht nur interessieren, ob er abnehmbar ist, sondern vor allem sollten wir auf seine Zusammensetzung und die verwendeten Materialien achten. Zu den Spitzenprodukten auf unserem Markt gehören Bezüge aus natürlichen Materialien wie Bio-Baumwolle, Leinen, Bambus oder Bezüge aus technologisch fortschrittlichen Stoffen wie Coolmax oder Outlast mit thermoregulierenden und wärmespeichernden Eigenschaften.

4. Nach welcher Zeit kann ich sicher sein, dass die Matratze zu mir passt?

Um eine Matratze auszuwählen, die am besten zu Ihnen passt, sollten Sie sie im Showroom oder im Matratzenshop gründlich ausprobieren. Legen Sie sich mindestens zehn Minuten lang sowohl auf die Seite als auch auf den Rücken und achten Sie darauf, wie bequem die Matratze ist, ob sie Ihnen nicht zu weich oder zu hart erscheint und ob Sie Rückenschmerzen haben. Wenn Sie sich eine neue, hochwertige Matratze nach Hause holen, erschrecken Sie nicht, wenn Sie gleich nach der ersten Nacht Rückenschmerzen haben. Möglicherweise haben Sie bisher auf einer ungeeigneten Matratze geschlafen und Ihr Körper braucht eine Weile, um sich an das zu gewöhnen, was für ihn am besten ist. Wenn die Rückenschmerzen auch nach vierzehn Tagen noch anhalten, wenden Sie sich an die Experten eines Matratzenstudios, eines Schlaflabors oder an einen Physiotherapeuten.

5. Welche Matratzen eignen sich am besten für einen gesunden Schlaf und zur Vorbeugung von Rückenschmerzen? Welche sind hypoallergen usw. und welche empfehlen Sie nicht?

Einige Hersteller bewerben veraltete Federkernmatratzen, auf denen schon unsere Großmütter geschlafen haben. Ihr Nachteil ist, dass sie Feuchtigkeit speichern und so buchstäblich ein Paradies für Milben schaffen. Deren Ausscheidungen atmen wir während der Nacht ein. Durch den täglichen Gebrauch kommt es zudem zu einer Verformung der Federn, was sich negativ auf unseren Schlaf und die Stützkraft für den Körper auswirkt. Experten für gesunden Schlaf raten daher von Matratzen mit Federkernsystem ab. In der unüberschaubaren Fülle an Katalogen und Angeboten finden Sie auch Latexmatratzen, die dank ihrer elastischen Struktur zwar sehr bequem sind, bei denen es aber mit der Zeit zu Verhärtungen, Rissen und Staubbildung im Kern kommt. Das Material wird unbequem, und die auf der Matratze schlafende Person atmet während der Nachtruhe Gummipartikel ein, die sich in der Lunge ablagern. Latex erfordert häufiges Lüften der Matratze und ist anfällig für Schimmelbildung. Daher ist die Beliebtheit von Latexmatratzen laut weltweiten Statistiken stark zurückgegangen.

Die richtige Wahl für unseren erholsamen Schlaf sind spezielle Polyurethan- und viskoelastische Schäume, die auch von Fachärzten empfohlen werden, die sich mit Schlafqualität befassen. Patentierte Schäume auf dieser Basis verwendet auch das italienische Unternehmen Magniflex, das zu den weltweit führenden Anbietern von Produkten für gesunden Schlaf zählt und auf eine 50-jährige Geschichte zurückblicken kann. In ihre patentierten Schaumstoffe Memoform®, Eliosoft® und Elioform® hat sie auch Essenzen aus Aloe Vera und Soja integriert und bietet so die einzigartige Geoethic-Serie an, die nicht nur eine wohltuende Wirkung auf die Schlafregeneration hat, sondern auch eine Reihe weiterer gesundheitsfördernder Effekte auf den menschlichen Organismus ausübt. Die Matratzen sind äußerst hygienisch, bequem und atmungsaktiv und bieten Wirbelsäule, Gelenken und Muskeln während der Nacht eine ideale orthopädische und anatomische Stütze.

6. Nach welcher Zeit sollten Matratzen ausgetauscht werden?

Nach ärztlicher Empfehlung ist es aus hygienischen Gründen ratsam, die Matratze spätestens nach acht Jahren auszutauschen. Später entsteht nämlich eine unhygienische Umgebung, die die Schlafqualität beeinträchtigt. Werbeaussagen wie „25 Jahre Garantie auf die Matratze“ sind schlichtweg irreführend. Eine geeignete Matratze sollte auch eine hygienische und antiallergische Umgebung gewährleisten. Einige ältere Technologien – das gilt vor allem für Federkernmatratzen – sind ein wahres Paradies für Milben, die sich im Laufe der Zeit in der Matratze exponentiell vermehren. Es ist unverantwortlich und unprofessionell, einem Kunden zu empfehlen, länger als 8 Jahre auf derselben Matratze zu schlafen.

7. Können Matratzen recycelt werden, oder werfen wir ausgediente Matratzen einfach auf den Wertstoffhof?

Eine zentrale Anforderung an Magniflex-Matratzen ist ihre Recyclingfähigkeit. Sowohl die Bezüge als auch die Schaumstoffe sind biologisch abbaubar. Die Materialien belasten somit die Umwelt nicht. Der Herstellungsprozess der Matratzen steht im Einklang mit ethischen Grundsätzen und der Natur.